30. Januar 2026 + 04. Dezember 2026
VALUTAZIONE DELLE DIFFICOLTÀ DI SVILUPPO NELLA PRIMA INFANZIA (0-3 ANNI): INDIVIDUAZIONE PRECOCE, STRUMENTI CLINICI E PRESA IN CARICO MULTIDISCIPLINARE
AUSGEBUCHT: 30.01.2026 - ZUSATZTERMIN: 04.12.2026

Relevante Themengebiete für die alltägliche Praxis. Lehrgänge, Seminare und Workshops für die Aus- und Weiterbildung im Bereich Psychotherapie, Beratung, Supervision und Selbsterfahrung.
Als Systemisches Institut verstehen wir es als unsere Aufgabe, Kontexte zu schaffen in denen systemisches Gedankengut entstehen und sich weiterentwickeln kann.
Wir sehen uns als Werkstatt für Reflexion und Weiterentwicklung systemischer Methoden und Interventionen.
Bildungsprogramm
Unsere Angebote orientieren sich an relevanten Themengebieten, die hilfreich für die alltägliche Praxis sind. Die Tätigkeit des Institutes beinhaltet schwerpunktmäßig die Entwicklung und Organisation von Lehrgängen, Seminaren und Workshops für die Aus- und Weiterbildung im Bereich Psychotherapie, Beratung, Supervision und Selbsterfahrung.
Raumvermietung
Sind Sie auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten für ihre Veranstaltung im Zentrum von Bozen? Wir vermieten unseren Seminarraum Wir bieten großzügige Räumlichkeiten und ein angenehmes Lernumfeld. Der Zug- und Busbahnhof, sowie 3 Tiefgaragen befinden sich in unmittelbarer Nähe.
SupervisorInnen
Sind Sie auf der Suche nach einer kompetenten Supervisorin, einem kompetenten Supervisor für Einzelgespräche oder für Ihr Team? Unsere SupervisorInnen sind die richtige Lösung.
Das Institut
Das Systemische Institut für Forschung und Therapie – Südtirol (nachfolgend IARTS genannt) ist ein national und international renommiertes Institut für Weiterbildung und Forschung in Systemischer Psychotherapie, Beratung und Supervision.
Newsarchiv
Bleiben Sie auf dem Laufenden über unsere neuesten Entwicklungen, Veranstaltungen und Angebote. In unserem Newsarchiv finden Sie alle aktuellen Informationen und spannende Einblicke in die Arbeit des Instituts.
Hier finden Sie eine Übersicht über unsere aktuellen Veranstaltungen und Angebote.
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30. Januar 2026 + 04. Dezember 2026
AUSGEBUCHT: 30.01.2026 - ZUSATZTERMIN: 04.12.2026
06. Februar 2026 + 06. März 2026
10. März 2026
12. März 2026
18. März 2026 + 19. März 2026 + 20. März 2026
27. April 2026 + 28. April 2026
06. Mai 2026 + 07. Mai 2026
10. Juni 2026 + 11. Juni 2026
10. September 2026 + 11. September 2026
21. September 2026
22. September 2026
24. September 2026
01. Oktober 2026 + 02. Oktober 2026
05. Oktober 2026 + 06. Oktober 2026
08. Oktober 2026 + 09. Oktober 2026
Von der berauschten Sehnsucht zum Lob des Zauderns – zur systemischen Theorie und Therapie süchtigen Trinkens
15. Oktober 2026 + 16. Oktober 2026
12. November 2026 + 13. November 2026
20. November 2026 + 21. November 2026
“What I am is good enough if I would only be it openly” Carl R. Rogers
23. Januar 2027 + 27. Februar 2027 + 24. April 2027
Die von Manfred Schweigkofler entwickelte „systemische Rhetorik“ betrachtet die Fähigkeit des Sprechens und Auftretens – der Redekunst - aus einer ganzheitlichen Perspektive, die Körper, Geist und Seele miteinander verbindet sowie Form und Inhalt in Einklang bringt.
01. März 2027 + 02. März 2027
Die Einzigartigkeit eines jeden Menschen drückt sich in den unterschiedlichen Gefühlen, Wünschen und Bedürfnissen aus. Die wahren Motive einer Person zu erkennen und individuell darauf einzugehen – das ist unser Kerngebiet und die Kraft des Bereiches Profiling. Die Erkenntnisse aus den Bereichen Kriminalpsychologie und Profiling nutzen wir am Institut für Governance & Psychologie, um bspw. in Vernehmungen eine positive Beziehung zu unserem Gesprächspartner aufzubauen. Damit gehen wir auf die individuellen Bedürfnisse von Zeugen und Beschuldigten ein und ermöglichen einen stress- und schambefreiten Raum, in dem offen und transparent gesprochen werden kann. Hieraus ergibt sich die Schnittstelle zwischen den Bereichen Kriminalpsychologie, Profiling und Recruiting. Wie wir auf diese individuellen Bedürfnisse eingehen oder nicht kann darüber entscheiden, ob sich ein Bewerber im Vorstellungsgespräch wohlfühlt, sich zumutet offen zu sprechen und seine Persönlichkeit zu offenbaren oder nicht. Zudem bieten Profilingtechniken starke Erkenntnisse für die Personaldiagnostik. So kann im Gespräch gezielt erkennbar gemacht werden, ob ein Bewerber über die Eigenschaften und Fähigkeiten verfügt, die für eine zu besetzende Stelle tatsächlich von Bedeutung sind.
11. März 2027 + 12. März 2027
Führung ist keine angeborene Eigenschaft, sondern eine Fähigkeit, die erlernt und kontinuierlich weiterentwickelt werden kann. Die Arbeits- und Organisationspsychologie bietet eine Vielzahl von Führungstheorien, die unterschiedliche Perspektiven auf das Führen von Menschen und Teams ermöglichen – von klassischen autoritären Ansätzen bis hin zu modernen, partizipativen Führungsmodellen, die auf Empowerment, Mitgestaltung und Zusammenarbeit setzen. In der Praxis bedeutet das: Führungskräfte können ihr eigenes Führungsverhalten reflektieren und gezielt weiterentwickeln. Durch die Auseinandersetzung mit dem eigenen Führungsstil sowie dem Führungsstil ihrer Mitarbeitenden wird ein tieferes Verständnis für zwischenmenschliche Dynamiken und Wirkzusammenhänge möglich. Umgekehrt können auch Mitarbeitende erkennen, wie sie geführt werden – eine wichtige Grundlage, um den Umgang mit Führung bewusster und gesünder zu gestalten.
06. April 2027 + 05. Oktober 2027
Wie lassen sich evidenzbasierte Leitlinien zur neuropsychologischen Diagnostik von Stö-rungsbildern im Entwicklungsbereich praktisch umsetzen? Um dieser Fragestellung nachzugehen, erfolgt in dieser Weiterbildung eine Bestandsauf-nahme aktueller wissenschaftlicher Evidenzen zur Diagnostik ausgewählter neuropsycho-logischer Störungsbilder bei Kindern und Jugendlichen. Darauf aufbauend erfolgt eine Durchsicht und Bewertung von aktuell vorhandenen standardisierten Testverfahren sowie Einschätzungsskalen bzw. Fragebögen. Gemeinsam mit Mag. Winfried Kain erarbeiten die Teilnehmer unter Einbezug der klinischen Erfahrungen konkrete Empfehlungen zur Ver-besserung der Qualität von Abklärungen und testpsychologischen Untersuchungen. Ebenso erfolgt eine Diskussion wichtiger differentialdiagnostischer Aspekte, die je nach Störungsbild berücksichtigt werden sollten. Ziel ist es, den diagnostischen Prozess und da-rauf aufbauend die therapeutischen Interventionen leitliniengerecht bzw. evidenzbasiert durchführen zu können.
08. April 2027
Komorbidität bei klinischen Störungen ist zunehmend die „neue Norm“ bei der Abklärung klinischer Auffälligkeiten von Kindern und Jugendlichen. In Kombination mit der Zunahme „digitaler Diagnosen“ (sei es durch Eltern oder durch betroffene Jugendliche selbst) treten zudem weitere Herausforderungen hinzu. Damit stellen sich u.a. folgende Fragen: a) Wie lassen sich echte Störungen von entwicklungs- oder gesellschaftsbedingten Belastungen (z.B. in der Pubertät) abgrenzen? b) Wie können vielschichtige Symptome zuverlässiger einzelnen zugrunde liegenden Störungen zugeordnet werden? Diese Entwicklungen machen eine fundierte Differentialdiagnostik wichtiger denn je.
27. April 2027 + 28. April 2027
„Ein tiefgreifendes Muster von Instabilität in zwischenmenschlichen Beziehungen“ wird als eines unter vielen diagnostischen Kriterien der Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) aufgeführt. Genau diese Symptomatik macht es uns als Therapeuten oft schwer, eine gute therapeutische Beziehung bei Klienten mit Borderlinestörung aufzubauen und damit erfolg-reich eine Therapie durchzuführen.
13. Mai 2027 + 14. Mai 2027
Körpertherapeutische Methoden beruhen auf der Beobachtung, dass es keine psychische Erkrankung gibt, die sich nicht auch körperlich äußert. Die zeitgenössischen, integrativen Therapieansätze betonen daher zunehmend die Bedeutung physiologischer Systeme, wie bspw. des Nervensystems, für die erfolgreiche Diagnostik und Behandlung. Körpertherapeutische Ansätze bieten dem Anwender ein umfassendes Repertoire jenseits des Gesprächs und dessen, was klar verbalisiert werden kann: von der Körperwahrnehmung über Atemtechnik bis hin zur Arbeit mit Berührung und Bewegung erweitern diese Methoden auf ganz praktische Weise die Möglichkeiten, wie Patienten geholfen werden kann. In diesem Seminar erlernen Sie einige der wichtigsten körpertherapeutischen Techniken und vertiefen zugleich Ihre Selbstwahrnehmung und Selbstkenntnis.
20. Mai 2027 + 21. Mai 2027
Die Unterstützung von Patienten und Angehörigen nach Diagnosemitteilungen, in Krisensituationen und in palliativen Situationen bzw. nach Todesfällen gehört zu den wesentlichen Aufgaben von klinischen Psychologinnen und Psychologen im Krankenhaus. Die Fortbildung vermittelt die Grundlagen der psychologischen Akutbetreuung und Stabilisierung und vertieft sie anhand konkreter Situationen. Die praktischen Interventionen stehen dabei im Vordergrund.
25. Mai 2027 + 26. Mai 2027
„Wie konnte mir das denn passieren?“ oder auch „Wie weiter?“ wird sich sicher die Eine oder der Andere gedacht haben, wenn sie oder er mal wieder unabgekühlt ins „kalte Wasser“ der Fallprozesse gesprungen ist und dabei „Schiffbruch“ in den Kooperationswelten mit Familien, Kunden oder Helfern erlitten hat. Da hilft es (oft) auch nicht, dass es anderen ähnlich ergangen ist. Oder doch?
28. Mai 2027
La fascia 0–3 anni rappresenta una fase estremamente delicata e cruciale dello sviluppo, in cui le competenze motorie, linguistiche, cognitive e relazionali evolvono rapidamente. In questo periodo, eventuali segnali di difficoltà richiedono non solo una valutazione at-tenta, ma anche un lavoro mirato e competente con i genitori. Il seminario propone un approfondimento pratico attraverso l’analisi di casi clinici riferiti alla prima infanzia (0–3 anni), ponendo al centro dell’intervento la collaborazione con la famiglia. Verranno esaminate situazioni concrete legate a ritardi evolutivi, difficoltà rego-lative, problematiche relazionali precoci e disturbi del neurosviluppo. Particolare attenzione sarà dedicata al ruolo dei genitori nel percorso di valutazione e presa in carico precoce, alla costruzione dell’alleanza terapeutica e alla gestione delle co-municazioni delicate in questa fase evolutiva sensibile.
06. Juni 2027 + 07. Juni 2027
Angst ist ein Bestandteil unseres Lebens und wenn sie in irgendeiner Form über-hand nimmt, kann sie einschränkend oder gar gefährlich werden. Sie kann eher mit magischem oder mehr mit realistischen Inhalten verbunden sein, kann viele Gesichter haben wie Herzklopfen, Schluchzen, auf den Boden werfen, Übelkeit, Ohnmacht, Wutanfall mit Sachen zerstören. Sie kann mit Zwangsgedanken, Zwangshandlungen verbunden sein. Zwänge können sich bremsend auf verschie-dene Lebensgebiete auswirken und in der Folge wird vermieden und/oder ge-bremst. Situationen z.B. mit Lift, Spinnen werden vermieden, zur Arbeit oder zur Schule zu gehen dauert sehr lange oder wird vermieden. Bei Kindern, Jugendlichen kann zuerst eine lange Krankheit oder Mobbing vorlie-gen, bei Erwachsenen steht manchmal zuerst ein Burn-out oder ein Unfall und in der Folge ist es schwierig, wieder in das Alltagsleben wie Schulalltag oder Arbeits-prozess und ins Sozialleben einzusteigen. Oft wird kein Auslöser oder plausibler Grund für die Ängste oder Zwänge gefun-den. Das Wohlbefinden, das Sozialleben und die Leistungen können stark einge-schränkt werden.
13. September 2027 + 14. September 2027
Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) hat sich in den letzten Jahren als evidenzbasierte Weiterentwicklung der Verhaltenstherapie etabliert und gewinnt insbesondere im Kontext von Arbeit, Stress und chronischer Belastung zunehmend an Bedeutung. Im Arbeitsalltag von KlientInnen wie auch von TherapeutInnen stehen häufig Themen wie Leistungsdruck, innere Blockaden, Vermeidung, Werteverlust und reduzierte psychische Flexibilität im Vordergrund. Dieses zweitägige Seminar vermittelt einen fundierten, praxisnahen Überblick darüber, wie ACT-Konzepte sinnvoll und wirksam in den verhaltenstherapeutischen Arbeitsalltag integriert werden können. Ziel des Seminars ist es, therapeutische Handlungssicherheit zu fördern und konkrete Interventionen für die Arbeit mit arbeitsbezogenen Belastungen, Stress und psychischem Leid zu vermitteln. Lernen Sie, wie Sie ACT-Prozesse gezielt nutzen können, um nachhaltige Veränderungsprozesse im beruflichen Kontext zu unterstützen.